Im Rahmen des Themenbereichs „Soziale Ungleichheit“ im PGW-Unterricht besuchte der Kurs das Straßenmagazin Hinz&Kunzt. Bei einem besonderen Stadtrundgang bekamen die Schüler*innen Einblicke aus erster Hand: Ein ehemaliger obdachloser Stadtführer berichtete von seinen eigenen Erfahrungen auf der Straße und zeigte Orte, die mit dem Leben von obdachlosen Menschen in der Stadt verbunden sind. Der Rundgang hat viele neue Perspektiven eröffnet und deutlich gemacht, wie wichtig Empathie, gesellschaftliches Engagement und ein genauer Blick auf soziale Ungleichheit sind.
Am Mittwoch, den 08.05.2026, fand unser erster Abend der Ehrung statt. Doch was ist der Abend der Ehrung? An diesem Abend werden Schülerinnen und Schüler unserer Schule für besondere Leistungen ausgezeichnet. Diese Leistungen betreffen ganz unterschiedliche Bereiche: vom Mut-Moment über die Pausenhof-Legende bis hin zum Fairness-Preis oder dem Hoffnungsträger. Insgesamt konnte unsere Schulgemeinschaft in 13 Kategorien Vorschläge einreichen. Eine Jury, bestehend aus zwei Lehrkräften, zwei Schüler*innen und einer Vertreterin aus dem Elternrat, sichtete die Vorschläge und wählte die Gewinnerinnen und Gewinner aus.
Der Abend begann mit einem etwas ungewöhnlichen Outfit von Herrn Sellner, der es jedoch in nur 92 Sekunden schaffte, ein passendes zu finden. Nach der Begrüßung durch unsere Schulleiterin Claudia Kuhlmann konnte die Veranstaltung offiziell starten.
Unsere ehemalige Schülerin Precious eröffnete den Abend mit einer beeindruckenden Gesangsperformance und stimmte das Publikum – bestehend aus Preisträger*innen, Eltern, Freund*innen sowie Kolleginnen und Kollegen – auf einen besonderen Abend ein.
Das Moderationsteam, bestehend aus Franziska Zörner, Mischa Laufenberg und Martin Sellner, führte anschließend durch das Programm und ehrte die ersten Preisträger*innen. In einer kurzen Pause konnten sich die Gäste mit Kuchen und Waffeln stärken, die von der Klasse 7d vorbereitet worden waren. Nach der Pause sorgte das Ensemble „Sebastian, Samuel & Victor“ mit südamerikanischer Musik für weitere Begeisterung im Publikum.
Insgesamt wurden 21 Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet. Ein Sonderpreis ging an Frau Wolf, die über viele Jahre hinweg im Elternrat aktiv war und die die Elternarbeit unserer Schule geprägt hat. Der Abend endete ebenso grandios, wie er begonnen hatte: Precious begeisterte erneut mit ihrer Stimme und sorgte für einen gelungenen Abschluss.
Wir bedanken uns herzlich bei der Organisation, unserem Moderationsteam, dem Technik- und Dekoteam, Precious sowie Sebastian, Samuel und Victor für die musikalischen Beiträge. Ebenso gilt unser Dank der Jury, allen, die Vorschläge eingereicht haben, und der Klasse 7d. Ein besonderer Dank geht natürlich an die Preisträgerinnen und Preisträger, ihre Eltern, Geschwister und Freunde, die diesen Abend zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Dieser Abend hat gezeigt: Oft sind es für uns nur Kleinigkeiten, die wir tun – für andere können sie jedoch eine große Wirkung haben und nachhaltig beeindrucken. Bleibt weiterhin so mutig, freundlich und fröhlich! Bleibt besonders und macht unsere Schule zu einem besonderen Ort.
M.Sellner
Awards und Gewinner im Überblick Gute-Laune-Award – S.A. (9a) Teamgeist-Helden-Award – J.W. (13g) & J.A. (9c) Pausenhof-Legende-Award – I.B. (7b) Friedensstifterin-Award – L.V. (7a) Kreativ-Funke-Award – A.P. (8b) Mut-Moment-Award – E.L. (10a) & Z.A. & T.A. (6d) Lichtblick-Award – J.R. (6b) & L.N. (9e) „Weil du die Welt ein bisschen besser machst“-Award – A.G. (8a) & A.N. (ESA 2b) Fairness-Award – M.B. (7a) Hoffnungsträger-Award – M.B. & P.I. (12g) Wachstums-Award – M.T. (7c) & V.R. (ESA 2a) „Einfach-mal-machen“-Award – M.B. (10a) & A.R. (9b) „Auf dich ist Verlass“-Award – D.M. (5d) & N.A. (7a) Sonderpreis – M. Wolf (Elternrat)
Unsere Schule hatte in diesem Jahr erstmals die Gelegenheit, am BGMUN (Beatriz Galindo Model United Nations) in Madrid teilzunehmen – einem renommierten Projekt, das bereits zum zehnten Mal vom IES Beatriz Galindo organisiert wurde und in Spanien eine große nationale Bedeutung hat.
Das BGMUN ist eine Simulation der Vereinten Nationen (Model United Nations), bei der Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Delegierten verschiedener Länder schlüpfen. In unterschiedlichen Komitees diskutieren sie internationale Fragestellungen, entwickeln Resolutionen und vertreten die Position ihres jeweiligen Landes.
Insgesamt nahmen zehn Schulen teil (darunter neun eingeladene Schulen sowie das IES Beatriz Galindo selbst). Die Arbeitssprache war überwiegend Englisch, ergänzt durch Spanisch und Französisch.
Während der Konferenz arbeiteten die Schülerinnen mehrere Tage lang intensiv in ihren jeweiligen Komitees, diskutierten, verhandelten und entwickelten gemeinsam Lösungen – vollständig auf Englisch und auf einem bemerkenswert hohen Niveau.
Besonders hervorzuheben ist der offizielle Rahmen der Veranstaltung: Bei der Eröffnungszeremonie war Juanjo Marcano (Abgeordneter in der Asamblea de Madrid, PSOE) anwesend, während die Abschlussveranstaltung von Jesús Manso Ayuso (Generaldirektor für Sekundarbildung, Berufsbildung und Sonderpädagogik) begleitet wurde. Darüber hinaus wurde das Projekt von Schulleiter Luis Vaquerizo García sowie der Hauptorganisatorin Raquel Benavente getragen.
Die Arbeitstage waren äußerst intensiv und verlangten den Teilnehmenden ein hohes Maß an Konzentration, Ausdauer und Engagement ab. Neben der fachlichen Arbeit stellte auch das Leben in Gastfamilien sowie die durchgehende Kommunikation auf Englisch eine zusätzliche Herausforderung dar.
Unsere beiden Schülerinnen Anisa Rama (9b) und Isabelle Vering (9c) haben diese Herausforderung in beeindruckender Weise gemeistert und unsere Schule mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und fachlicher Stärke vertreten. Begleitet wurden sie von ihrer Lehrerin A. Fernandez.
Die Teilnahme am BGMUN war insgesamt eine äußerst bereichernde Erfahrung – sowohl fachlich als auch persönlich. Wir freuen uns sehr darauf, auch in zukünftigen Ausgaben dieses Projekts erneut teilzunehmen.
Participation in BGMUN 2026 in Madrid
This year, our school had the opportunity to participate for the first time in BGMUN (Beatriz Galindo Model United Nations) in Madrid – a well-established and highly regarded project, which has now reached its 10th edition and holds significant national recognition in Spain.
BGMUN is a simulation of the United Nations (Model United Nations), in which students take on the role of delegates representing different countries. Within various committees, they discuss global issues, develop resolutions and defend the position of their assigned country.
A total of ten schools took part in the conference (including nine invited schools as well as the host school, IES Beatriz Galindo). The main working language was English, complemented by Spanish and French.
During the conference, students worked intensively in their respective committees over several days, debating, negotiating and developing solutions – entirely in English and at a remarkably high level.
The event was further enhanced by the presence of distinguished guests: Juanjo Marcano (Member of the Assembly of Madrid, PSOE) attended the opening ceremony, while the closing ceremony was accompanied by Jesús Manso Ayuso (Director General for Secondary Education, Vocational Training and Special Regime). The project was led by school principal Luis Vaquerizo García and the main organizer Raquel Benavente.
The working days were highly intensive and required a great deal of concentration, commitment and resilience. In addition to the academic challenges, students also experienced life in host families and communicated entirely in English throughout the stay.
Our two students rose to this challenge in an outstanding way, representing our school with great dedication, responsibility and academic strength.
Overall, participating in BGMUN was an extremely enriching experience, both academically and personally. We very much hope to take part again in future editions of this project!
hiermit möchten wir euch ganz herzlich zur Lithografie-Ausstellung des Kunstprofils 13k einladen!
Seit Mitte Januar arbeiten unsere Oberstufenschülerinnen immer donnerstags in den historischen Steindruck-Werkstätten im Museum der Arbeit und erlernen die Kunst der Lithografie. Entstanden sind vielfältige Werke zum Thema „Großstadt“ und „Barmbek“, die nun in einer Blitzausstellung gezeigt werden sollen:
Am Montag, den 30.3.26von 18:00-20:00 Uhr direkt neben dem Museum der Arbeit (Alte Fabrik, 1. Stock)
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!
Herzliche Grüße, das Kunstprofil der 13k und Marie (Todorowa)
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Hamburg räumt auf!-Aktion an unserer Schule. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 engagieren sich gemeinsam für eine saubere Umwelt und übernehmen Verantwortung für ihren Stadtteil.
Ausgestattet mit Handschuhen, Müllsäcken und viel Motivation machen sich die Klassen auf den Weg durch die Umgebung der Schule. Parks, Wege, Grünflächen und Straßenränder werden von achtlos weggeworfenem Müll befreit. Dabei sammeln die Schülerinnen und Schüler alles, was nicht in die Natur gehört – von Verpackungen über Flaschen bis hin zu kleineren Gegenständen.
Die Aktion ist mehr als nur Müllsammeln: Sie macht sichtbar, wie wichtig ein bewusster Umgang mit unserer Umwelt ist. Viele Schülerinnen und Schüler sind überrascht, wie viel Abfall in kurzer Zeit zusammenkommt. Gleichzeitig erleben sie, dass gemeinsames Handeln einen direkten Unterschied machen kann.
Mit ihrer Teilnahme leisten die Jahrgänge 8 bis 10 einen wichtigen Beitrag zu einer sauberen Stadt und zeigen: Umweltschutz beginnt im Alltag – direkt vor unserer Haustür.
Wir freuen uns, Teil dieser hamburgweiten Aktion zu sein und gemeinsam ein Zeichen für Verantwortung, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft zu setzen. 🌍♻️
Unser Profil beschloss das Jahr 2025 am letzten Tag vor den Winterferien 2025 auf der Eisbahn in Planten un Blomen. Im Anschluss ging es dann noch auf den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt. Dass wir nicht nur auf dem historischen Parkett bella figura machen, kann man den folgenden Impressionen entnehmen. Und sollten unsere Kunstfertigkeit im Eislauf unseren Fähigkeiten im Fach Geschichte entsprechen, sollte uns auch der unsichere Boden des Abiturs keine Probleme bereiten.
Im September 2025 ging es dann auf Studienfahrt nach Berlin. Nachdem die Deutsche Bahn uns freundlicherweise zwei zusätzliche Stunden in ihrem „Service“ verbringen ließ,
kamen wir letztlich wohlbehalten im zentral gelegenen Hostel an.
Von dort aus erkundeten wir die folgenden Tage die Hauptstadt mit jeweils historischer oder kulinarischer Schwerpunktsetzung
Fehlen durfte allerdings auch nicht der Besuch des einzigen festen Improtheaters in Deutschland, wo wir einen wirklich amüsanten Theaterabend verbringen konnten.
Den Abschluss der Fahrt bildete ein gemeinsamer Restaurantbesuch. Im Gegensatz zur Hinfahrt verlief die Rückfahrt nach Hamburg am folgenden Tag erstaunlicherweise ohne jede Komplikation.
Historiker und Historikerinnen blicken viel in der Zeit zurück, was sie dabei vor allem aber brauchen ist ein Überblick. Und so führte uns der Wandertag unmittelbar vor den Sommerferien 2025 auch buchstäblich ganz hoch hinaus über die Dächer von Hamburg, nämlich auf den historischen und mittlerweile begrünten Hochbunker am Heiligengeistfeld in der Mitte von Hamburg. Dem fantastischen Ausblick und der dramatischen Szenerie entsprachen dabei die dramatischen Posen.
Nach einem Eis an der Alster ging es zum Abschluss noch in den Untergrund, indem wir die Fundamente der alten Bischofsburg besichtigten, dem ältesten erhaltenen Steingebäude Hamburgs, welche bei Bauarbeiten in den 1960er Jahren entdeckt wurden und nun archäologisch erschlossen sind. Ganz in der Nähe – auf dem Domplatz – wird auch die Existenz der legendären „Hammaburg“vermutet, welche als Keimzelle und Namensgeberin des heutigen Hamburg gilt.
Das Geschichtsprofil unserer Oberstufe geht bereits geschwind auf das Abitur zu; ein guter Zeitpunkt, um einen Blick auf das zu werfen, was wir bisher – neben dem Unterricht – zusammen erlebt haben.
Die erste Station unseres Rückblickes war die Gestaltwoche im November 2024, wo wir uns mit „der Kindheit, Jugend und der Schule in der Kaiserzeit, der Zeit der Weimarer Republik und während des Nationalsozialismus“ beschäftigt haben. Unsere Zeitreise begann dabei in der Schule und fand ihren Höhepunkt auch in der Schule, nämlich in Gestalt des Besuchs des Hamburger Schulmuseums in der Seilerstraße, wo wir neben einer Projektarbeit auch ganz praktisch eine Schulstunde im Stil des 19. Jahrhunderts erlebten.
In der vergangenen Woche standen an unserer Schule gleich zwei sportliche Highlights auf dem Programm. Den Anfang machte das Hütchenballturnier für die Klassen 5 und 6. Mit viel Einsatz, Teamgeist und Begeisterung traten die Klassen gegeneinander an und sorgten für eine tolle Stimmung in der Sporthalle. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem Fairplay und der gemeinsame Spaß an der Bewegung.
Am Mittwoch folgte das Basketballturnier für die Klassen 9, 10 und die IVK. Auch hier zeigten die Schülerinnen und Schüler großen sportlichen Ehrgeiz, spannende Spiele und ein hohes Maß an Teamwork. Die Partien waren durchweg fair und boten viele mitreißende Momente.
Beide Turniere waren ein voller Erfolg und haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig Sport, Gemeinschaft und Zusammenhalt an unserer Schule sind. Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, die bei der Organisation und Durchführung unterstützt haben.
Der Besuch im Hamburger Rathaus war für die SchülerInnen ein besonderes Erlebnis. Die Schülerinnen und Schüler konnten live eine spannende und teils kontroverse Debatte der Bürgerschaft zum Thema eines möglichen AfD-Verbots mitverfolgen und so Politik hautnah erleben. Der Besuch bot einen eindrucksvollen Einblick in die parlamentarische Arbeit und zeigte, wie lebendig und aktuell politische Diskussionen in Hamburg geführt werden.
Am 14.01.2026 besuchte die Klasse 9e das Congress Center Hamburg (CCH). Ermöglicht wurde dieser besondere Ausflug durch die Stiftung Kinderjahre, der wir herzlich danken. Die Schülerinnen und Schüler erhielten eine spannende Führung durch das CCH und bekamen exklusive Einblicke hinter die Kulissen des Veranstaltungsbetriebs. Ein besonderes Highlight war der Besuch im großen Saal: Dort durften die Schülerinnen und Schüler selbst die denkmalgeschützte Lichtorgel steuern und so erleben, wie Lichttechnik bei großen Veranstaltungen eingesetzt wird. Außerdem erfuhren sie viel über die verschiedenen Ausbildungsberufe und Arbeitsbereiche im CCH. Der Besuch bot somit nicht nur beeindruckende Eindrücke, sondern auch wertvolle Einblicke in mögliche berufliche Perspektiven.
Am Dienstag, den 17. Februar 2026, findet von 10:00 bis 13:00 Uhr die gemeinsame Berufsmesse der Emil-Krause-Schule und der Beruflichen Schule Uferstraße (BS29) statt.
Die Berufsmesse richtet sich insbesondere an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10, der AV und AVM, der Oberstufe sowie der FOS/BOS.
Zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Bildungsträger stellen an diesem Tag ihre Angebote vor und informieren über:
Praktikumsplätze
Ausbildungsberufe
Duale Studiengänge
Schulische und berufliche Anschlussmöglichkeiten
Die Messe bietet den Schülerinnen und Schülern eine hervorragende Gelegenheit, sich praxisnah über berufliche Perspektiven zu informieren, Fragen zu stellen und erste Kontakte für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen.
🏢 Teilnehmende Aussteller (Auswahl)
Unter anderem sind vertreten:
ALDI Nord
ArcelorMittal Hamburg GmbH
Azubi Plus
Baumann Bildung und Qualifizierung GmbH
Brillux GmbH & Co. KG
Bundeswehr Karriereberatung
Commerzbank AG
Diakonie
Hamburger Hafen und Logistik AG
Hamburgerische Notarkammer
Hotel Reichshof
Johnson Controls
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Lidl Vertriebs GmbH & Co. KG
Polizei Hamburg
Volkswagen Automobile / Audi Hamburg
WISAG Elektrotechnik Nord
sowie viele weitere Betriebe, Schulen und Träger.
👉 Eine vollständige Übersicht aller Aussteller ist vor Ort sowie in der Veranstaltungsübersicht einsehbar.
Gerade in der Weihnachtszeit wünschen wir uns Nähe, Wärme und das Gefühl, nicht allein zu sein. Doch für viele ältere Menschen in Pflegeheimen ist diese Zeit von Einsamkeit geprägt. Mit der Aktion „Post mit Herz“ möchten wir genau hier ansetzen.
Unsere Schülerinnen und Schüler gestalten mit viel Sorgfalt, Kreativität und Herz Karten und Briefe für Menschen in sozialen Einrichtungen. Jede Zeile, jedes Bild und jeder gute Wunsch soll zeigen: Du bist nicht vergessen. Jemand denkt an dich.
Für unsere Schulgemeinschaft ist dieses Projekt etwas Besonderes. Die Kinder und Jugendlichen erleben, wie viel Kraft freundliche Worte haben können – und dass selbst kleine Gesten Großes bewirken. Es geht nicht nur um Basteln oder Schreiben, sondern um Mitgefühl, Verantwortung und echtes menschliches Miteinander.
Wir sind stolz darauf, Teil von „Post mit Herz“ zu sein und in der Weihnachtszeit ein Stück Hoffnung, Freude und Verbundenheit weiterzugeben. Denn manchmal reicht ein Brief, um ein Herz zu berühren.
Heute (13.12.2025) durften wir viele Familien, Kinder und Interessierte bei unserem Tag der offenen Tür begrüßen – und von Anfang an war spürbar, wie herzlich und offen unsere Schulgemeinschaft ist. Unsere Guides führten die Gäste durchs Haus, überall wurde gelacht, ausprobiert und ins Gespräch gekommen.
In der Kantine, Sporthalle und im Hauptgebäude konnten Besucher:innen kreative Angebote wie Henna-Tattoos, Sterne- und Perlenbasteln, Zinngießen, Schneemänner gestalten und vieles mehr entdecken. Auch kulinarisch war viel geboten – von Popcorn und Kuchen bis hin zu Crêpes, Waffeln und Kinderpunsch.
Besonders gefreut hat uns, wie sehr man gesehen hat, dass bei uns Menschen arbeiten, die ihren Job wirklich gern machen. Ob in den Profilen, bei Experimenten, im Makerspace oder bei musikalischen Darbietungen – überall spürte man Begeisterung und echtes Engagement.
Ein kurzer, aber sehr herzlicher Moment war die Verabschiedung unseres Schulleiters Herrn Gudjons, der sich auf den Weg nach Südamerika macht. Der Elternrat überreichte ihm persönliche Worte des Dankes, eine selbstgebastelte Schultüte mit Leckereien und gute Wünsche für seinen neuen Lebensabschnitt.
Am Ende des Tages waren wir vor allem eines: dankbar. Für die vielen Gespräche, die strahlenden Kinder, das große Interesse – und für eine Schulgemeinschaft, die zeigt, dass sich bei uns alle willkommen fühlen dürfen.